Strategie Nr. 6 aus dem Buch "Roulette richtig gespielt

Roulette-Beater

Roulette Spielsystem Nr. 6 aus
dem Buch
" Roulette
richtig gespielt
- Systemspiele die
Millionen brachten"
von Martin Jung

 

"Numeros pleines"

Es ist jedem Spieler bekannt, daß ein Spiel auf volle Nummern, gegenüber einem solchen auf einfache Chancen, zwei Nachteile aufweist. Einmal ist das Kräfteverhältnis Spieler- Bank mit etwa 48,9% zu 51,1% kein günstiges und zweitens hat der Nummern-Gewinner die Trinkgeldbüchse einzukalkulieren (DIES NICHT BEI ONLINECASINOS!!!).

Allerdings wird bei günstigem Spielverlauf die Wirkung dieser Nachteile durch das ruckartige Hochschnellen der Gewinne kompensiert. Dies verpflichtet den Nummernspieler zu äußerster Konsequenz. Wen die Gewinnwelle hochträgt, muß >>aussteigen<<, sonst lassen die oben angeführten Nachteile das Gewonnene wie Butter and der Sonne schmelzen. So, wie das Spielsystem Nr. 5, basiert auch das jetzt besprochene auf Auswertung der Favoriten. Denn wer beim Nummernspiel die >>Toten<< reitet, verliert mit absoluter Sicherheit.

Das Forcieren eines einzelnen Favoriten ist ebenfalls nicht zu empfehlen. Die Praxis und umfangreiche Berechnungen ergaben, daß es am besten ist, nicht weniger, aber auch nicht mehr als 4 favorisiernede Nummern zu spielen. Denn wenn im Laufe des Spieles nun wirklich der eine oder andere Favorit zeitweilig zurückbleibt, so ist unter 4 Nummern doch mindestens ein Spitzenreiter.

Der Nummernfall muß etwa 40 Coups vor Spielbeginn sorgfältig notiert und auch während der ganzen Spieldauer kontrolliert werden. Nachdem die begünstigten Nummern festgestellt sind, wird dieses System nicht etwa starr durchgeführt. Favoriten die in der Erscheinungsfolge nachlassen, werden durch neue, sich vordrängende ersetzt. Das bedingt eine etwas umständliche Protokollführung, die sich aber in jeder Beziehung bezahlt macht (genau diese wird Ihnen die Roulette-Beater-Software abnehemen). Ein >>Großspiel<< wie dieses erfordert ein entsprechendes Kapital.Um eine Gewinnerwartung von 150 bis 200 Einheiten zu erfüllen, müssen 600 bis 800 Einheiten Spielkapital zur Verfügung stehen.

Nun zur Technik des Spiels selbst. Wie schon eingangs erwähnt, ist es erforderlich, an etwa 40 fiktiv gespielten Coups die 4 begünstigsten Nummern zu ermitteln. Es ist selbstverständlich, daß diese nicht immer identisch mit den zuletzt gekommen sind. Ist dies geschehen, so beginnt das Spiel damit, daß diese 4 Nummern nach der im folgenden aufgeführten Progession gespielt werden: Nochmals sei erwähnt, daß zurückbleibende Nummern gegen aufsteigende Favoriten ausgestauscht werden müssen."

Quelle: „Roulette richtig gespielt-Systemspiele, die Vermögen brachten" von Martin Jung

Kurt von Haller hat sich nun eingehend mit diesem System befasst, und es in seinem Meisterwerk "Roulette Lexikon" optimiert. Um mehr zu lesen klicken Sie hier.

Das einzig Wahre ist eben das Spiel auf die qualifizierten Favoriten! Dies gibt schon das Gesetz der Großen Zahlen her: in einem kleinen Abschnitt gefallener Zahlen bilden sich zwangsläufig Favoriten und Restanten. Es gilt diese zu erkennen und zu bespielen.
Diese Aufgabe erledigt das Roulette-Beater-Software!